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	<title>Girokonten für Studenten</title>
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	<description>Die besten Konditionen für Studenten</description>
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		<title>Erstsemester in Sachen Finanzen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste eigene Konto mit eigenem Geldeingang, der f&#252;r den ganzen Monat reichen muss, ist f&#252;r Studenten sicher oft der erste und wichtigste Schritt in die finanzielle Selbstverwaltung. Doch im Laufe des Studenten- und vor allem sp&#228;ter im Berufslebens kommen noch weitere Finanzthemen hinzu, &#252;ber die man erst einmal nichts wei&#223;. Gute Information und Beratung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste eigene Konto mit eigenem Geldeingang, der f&uuml;r den ganzen Monat reichen muss, ist f&uuml;r Studenten sicher oft der erste und wichtigste Schritt in die finanzielle Selbstverwaltung. Doch im Laufe des Studenten- und vor allem sp&auml;ter im Berufslebens kommen noch weitere Finanzthemen hinzu, &uuml;ber die man erst einmal nichts wei&szlig;. Gute Information und Beratung sind hier von Anfang an immens wichtig, denn in jungen Jahren geschlossene Verbindungen halten manchmal l&auml;nger als einem lieb ist.</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<h3>Kredite und Vorsorge</h3>
<p>Seit Einf&uuml;hrung der Studiengeb&uuml;hren an vielen Unis in vielen Bundesl&auml;ndern, sind junge Menschen oft dazu gezwungen, sich schon fr&uuml;hzeitig mit dem Thema Darlehen und Kredite sowie Ratenzahlungen und Zinss&auml;tze auseinander zu setzen. Um ihr Studium finanzieren zu k&ouml;nnen, sind sie auf Hilfe der Banken angewiesen und brauchen zus&auml;tzlich Gelder f&uuml;r ihren Lebensunterhalt. Das kann schon mal ganz sch&ouml;n viel auf einmal werden und dabei ist es immens wichtig, dass man gut beraten wird. Vielleicht m&ouml;chte man auch schon fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r eine private <a href="http://www.censum.de/themen-finden/">Finanzvorsorge</a> stellen. Um all das unter einen Hut zu kriegen, bedarf es einer gut kalkulierten Finanzplanung, die eigentlich nur vom Fachmann geleistet werden kann. In einer neuen Stadt und in unbekanntem Umfeld ist es oft gar nicht einfach da einen vertrauensw&uuml;rdigen Fachmann zu finden. Doch der ist gerade am Anfang wichtig, damit man eine gute &bdquo;Einf&uuml;hrungsvorlesung&ldquo; in das Thema erh&auml;lt.</p>
<h3>Ein Zuhause f&uuml;r Bankangelegenheiten</h3>
<p>Gut, wenn man seine Hausbank beim Umzug in den neuen Lebensabschnitt dabei hat. Doch nicht immer bleiben Studenten im gleichen Ort wie zur Schulzeit oder in der N&auml;he ihres Heimatortes und bei ihrer Hausbank. G&uuml;nstige Angebote anderer Banken und der Vorteil der &ouml;rtlichen N&auml;he zum Servicezentrum lassen viele junge Menschen ihre Bank wechseln und ein neues Konto am neuen Standort er&ouml;ffnen. Wer sich nicht auf die Bankberater allein verlassen will, der sollte sich um eine private Beratung bem&uuml;hen, durch einen selbstst&auml;ndigen und unabh&auml;ngigen Finanzberater. Den kann man &uuml;ber Empfehlungen am besten finden und sich in Sachen Finanzen, Kredite, Tilgungs- und Zinsraten ausf&uuml;hrlich und pers&ouml;nlich beraten lassen. W&auml;hrend in der Bank h&auml;ufig wenig Zeit f&uuml;r detaillierte Nachfragen des relativ ahnungslosen Finanzneulings ist, kann der selbstst&auml;ndige Berater auch &#8220;Hausbesuche&#8221; machen, wo man auch noch so einfach und profan scheinende Fragen in aller Ruhe bei einer Tasse Kaffee kl&auml;ren kann. Wie so oft im Leben w&auml;chst man mit seinen Aufgaben und mit der richtigen Einf&uuml;hrung haben auch Neulinge in Finanzfragen schon bald Routine in der Erledigung der t&auml;glichen Finanzgesch&auml;fte.</p>
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		<title>Dispozinsen verbleiben auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#220;berziehen ihres Girokontos kommt viele deutsche Verbraucher nach wie vor teuer zu stehen. Denn zwar haben einige deutsche Kreditinstitute im Anschluss an die kritischen Worte eines gro&#223;en Verbraucherportals ihre Dispozinsen ein wenig nach unten korrigiert, doch bei den meisten Banken und Finanzinstituten verblieben die Zinsen f&#252;r das &#220;berziehen des Girokontos nach geringf&#252;gigen Absenkungen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &Uuml;berziehen ihres Girokontos kommt viele deutsche Verbraucher nach wie vor teuer zu stehen. Denn zwar haben einige deutsche Kreditinstitute im Anschluss an die kritischen Worte eines gro&szlig;en Verbraucherportals ihre Dispozinsen ein wenig nach unten korrigiert, doch bei den meisten Banken und Finanzinstituten verblieben die Zinsen f&uuml;r das &Uuml;berziehen des Girokontos nach geringf&uuml;gigen Absenkungen um vielfach weniger als ein Prozent auf nach wie vor hohem Niveau. Auch f&uuml;r Studenten ist es nach wie vor teuer, das Dispo des eigenen Kontos in Anspruch zu nehmen.<span id="more-133"></span></p>
<h3>Dispo nur wenig g&uuml;nstiger</h3>
<p>Die Mehrheit der deutschen Bankkunden kommt beim &Uuml;berziehen ihres Bankkontos noch immer alles andere als g&uuml;nstig weg. Wer bei einem deutschen Kreditinstitut sein Girokonto &uuml;berzieht, muss im Durchschnitt nahezu elf Prozent Zinsen daf&uuml;r berappen. Damit verbleiben die derzeitigen Dispozinsen in etwa auf Vorjahresniveau.</p>
<p>Im Schnitt hebt jeder sechste deutsche Bankkunde von Zeit zu Zeit mehr Geld ab, als auf seinem Girokonto gutgeschrieben ist. Bei Zinsen von bis zu 13 Prozent erweist sich der Dispozins als ein durchaus annehmbares Nebengesch&auml;ft f&uuml;r die Banken.</p>
<h3>Referenzwert-Koppelung gesetzlich vorgeschrieben</h3>
<p>Doch damit nicht genug: einige Kreditinstitute haben im vergangen Jahr ihre Dispozinsen sogar noch erh&ouml;ht. Hierf&uuml;r k&ouml;nnen sie in viele F&auml;llen nicht einmal abgestraft werden, da deutsche Banken laut einem seit Juni 2010 geltenden Gesetz ihre Dispozinss&auml;tze an einen Referenzwert koppeln m&uuml;ssen. Dementsprechend haben einige Banken ihren Dispozins an einen festen Referenzwert gebunden. Sie richten die H&ouml;he ihrer Dispozinsen danach aus, wie hoch oder niedrig dieser Referenzwert ausf&auml;llt.</p>
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		<title>Änderungen im Pfändungsschutz</title>
		<link>http://www.girokontofuerstudenten.de/2010/07/05/anderungen-im-pfandungsschutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schuldner k&#246;nnen sich freuen: am 1. Juli trat eine Gesetzes&#228;nderung in Bereich Pf&#228;ndungsschutz in Kraft. Ab jetzt k&#246;nnen Schuldner weiterhin ein Girokonto betreiben und ihren Zahlungsverkehr erledigen. F&#252;r ihr Konto erhalten sie einen Pf&#228;ndungsschutz f&#252;r einen Betrag von bis zu 985,15 Euro im Monat. Guthaben bis zu dieser H&#246;he ist vor dem Zugriff von Gl&#228;ubigern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schuldner k&ouml;nnen sich freuen: am 1. Juli trat eine Gesetzes&auml;nderung in Bereich Pf&auml;ndungsschutz in Kraft. Ab jetzt k&ouml;nnen Schuldner weiterhin ein Girokonto betreiben und ihren Zahlungsverkehr erledigen. F&uuml;r ihr Konto erhalten sie einen Pf&auml;ndungsschutz f&uuml;r einen Betrag von bis zu 985,15 Euro im Monat. Guthaben bis zu dieser H&ouml;he ist vor dem Zugriff von Gl&auml;ubigern sicher.<span id="more-131"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit Juli gibt es ein so genanntes Pf&auml;ndungsschutzkonto, auch P-Konto genannt. Nun wird auch Menschen mit Schulden der Anspruch auf ein eigenes Girokonto gew&auml;hrt, welches sie zur Sicherung ihres Lebensunterhalts ben&ouml;tigen. Generell hat jeder Kontoinhaber die M&ouml;glichkeit, sich ein solches P-Konto einzurichten. Dabei kann das bereits vorhandene Girokonto innerhalb von vier Tagen in ein P-Konto umgewandelt werden. F&uuml;r Gemeinschaftskonten gilt dies jedoch nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein wenig anders verh&auml;lt es sich bei der Neuer&ouml;ffnung eines Kontos. Die gesetzliche Neuregelung gibt keine deutliche Auskunft dar&uuml;ber, ob ein Kreditinstitut eine potentiellen Kunden den Antrag auf ein P-Konto stattgeben muss. Jede Bank entscheidet eigenm&auml;chtig, ob derartiges m&ouml;glich ist oder nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Bank kann unter bestimmten Umst&auml;nden den monatlichen Pf&auml;ndungsschutz erh&ouml;hen, wenn die dringende Notwendigkeit daf&uuml;r besteht. Zum Beispiel ist dies m&ouml;glich, wenn der Kontoinhaber Unterhaltszahlungen zu leisten hat. In einem solchem Fall kann gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise ein Antrag auf Erh&ouml;hung des Pf&auml;ndungsschutzes gestellt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pro Kontoinhaber ist nur ein Pf&auml;ndungsschutzkonto zul&auml;ssig. Das jeweilige Kreditinstitut meldet das P-Konto aus diesem Grund bei der Schufa. So kann die Bank &uuml;berpr&uuml;fen, ob der Kontoinhaber bereits ein P-Konto bei einem anderen Kreditinstitut er&ouml;ffnet hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Betrug mit manipulierten Geldkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Bundesrepublik gibt es immer mehr F&#228;lle des so genannten Skimmings. Es handelt sich dabei um Straftaten, bei denen die T&#228;ter gezielt Geldautomaten in Banken manipulieren und auf diese Weise EC-Karteninformationen ihrer Opfer ausspionieren. Anschlie&#223;end leeren sie die Konten der Betroffenen. Laut neuester Statistik des Bundeskriminalamts entstand 2009 in der Bundesrepublik durch Skimming ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Bundesrepublik gibt es immer mehr F&auml;lle des so genannten Skimmings. Es handelt sich dabei um Straftaten, bei denen die T&auml;ter gezielt Geldautomaten in Banken manipulieren und auf diese Weise EC-Karteninformationen ihrer Opfer ausspionieren. Anschlie&szlig;end leeren sie die Konten der Betroffenen. Laut neuester Statistik des Bundeskriminalamts entstand 2009 in der Bundesrepublik durch Skimming ein Gesamtschaden von rund 40 Millionen Euro.<span id="more-130"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Insgesamt 964 Geldautomaten wurden im vergangenen Jahr in der Bundesrepublik manipuliert. Die T&auml;ter installierten an den betroffenen Automaten Mini-Kameras und &auml;hnliches, um an die Kontodaten ahnungsloser Bankkunden zu gelangen und im Anschluss ihr Guthaben zu erbeuten. Im Vergleich zu 2008 haben die F&auml;lle von Skimming im vergangenen Jahr um 20 Prozent zugelegt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die meisten Betrugsf&auml;lle gab es in Nordrhein-Westfalen. 2009 wurden hier insgesamt 661 Geldautomaten manipuliert. Auf dem zweiten Platz der Statistik kam Berlin mit insgesamt 363 F&auml;llen von Manipulation.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Beamten des BKA gehen jedoch von einer weitaus h&ouml;heren Dunkelziffer aus. Viele Banken zeigen derartige Delikte nicht an, um ihr Image nicht zu gef&auml;hrden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Zukunft des Online-Banking</title>
		<link>http://www.girokontofuerstudenten.de/2010/04/21/die-zukunft-des-online-banking/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der technologische Fortschritt geht auch am Bankwesen nicht spurlos vorbei. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr notwendig, die Hausbank aufzusuchen, um Vorg&#228;nge der Kontof&#252;hrung durchzuf&#252;hren. Auf der diesj&#228;hrigen Cebit wurden erstmal zukunftsorientierte Anwendungen vorgestellt, welche eine mobile Kontof&#252;hrung erm&#246;glichen. So stellte der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe auf der Computermesse in Hannover in einer Technologiestudie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der technologische Fortschritt geht auch am Bankwesen nicht spurlos vorbei. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr notwendig, die Hausbank aufzusuchen, um Vorg&auml;nge der Kontof&uuml;hrung durchzuf&uuml;hren.<span id="more-127"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf der diesj&auml;hrigen Cebit wurden erstmal zukunftsorientierte Anwendungen vorgestellt, welche eine mobile Kontof&uuml;hrung erm&ouml;glichen. So stellte der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe auf der Computermesse in Hannover in einer Technologiestudie vor, wie die Zukunft von Bankberatung und Online-Banking aussehen sollte. Kunden der Sparkasse werden in nicht allzu ferner Zukunft die M&ouml;glichkeiten haben, ihr Konto ebenfalls online per Multi-Touch zu verwalten. Die Internet-Filiale mobile wurde eigens zu diesem Zweck entwickelt. Diese Technologie erm&ouml;glicht ein sicheres Online-Banking &uuml;ber Smart Phones. Kunden der Sparkasse werden zuk&uuml;nftig von unterwegs aus direkt auf ihr Konto zugreifen k&ouml;nnen, wenn sie ein iPhone, Blackberry oder ein &auml;hnliches Ger&auml;t besitzen. Diese neue mobile Form der Kontof&uuml;hrung ist auf der Grundlage von OSPlus-Internet-Filiale m&ouml;glich. Diese Software erkennt automatisch verschiedene Endger&auml;te und stellt die Kontoinformationen gem&auml;&szlig; dem jeweiligen Ger&auml;tetyp optimal dar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&Uuml;ber die Internet-Filiale mobile k&ouml;nnen nicht nur Informationen &uuml;ber den gegenw&auml;rtigen Kontostand und die Ums&auml;tze abgerufen werden. Ferner ist es ebenfalls m&ouml;glich, einzelne &Uuml;berweisungen zu t&auml;tigen oder &uuml;ber das Girokonto das Prepaid-Guthaben eines Handys auf zu laden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Sparkasse m&ouml;chte mit diesen technischen Neuerungen vor allem Kunden ansprechen, die sich f&uuml;r Technik und f&uuml;r das Internet begeistern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fehlüberweisung, und nun?</title>
		<link>http://www.girokontofuerstudenten.de/2010/04/08/fehluberweisung-und-nun/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim &#220;berweisen von Geldbetr&#228;gen k&#246;nnen einem schnell kleine Fl&#252;chtigkeitsfehler unterlaufen. Es gen&#252;gt schon ein kleiner Zahlendreher in der Kontonummer des Empf&#228;ngers und schon gelangt der &#252;berwiesene Betrag auf auf einem falschen Konto. Bei den meisten deutschen Banken und Geldinstituten gelten seit 31. Oktober 2009 neue Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen (AGB). Die Gesch&#228;ftsbedingungen wurden ge&#228;ndert, da zum gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beim &Uuml;berweisen von Geldbetr&auml;gen k&ouml;nnen einem schnell kleine Fl&uuml;chtigkeitsfehler unterlaufen. Es gen&uuml;gt schon ein kleiner Zahlendreher in der Kontonummer des Empf&auml;ngers und schon gelangt der &uuml;berwiesene Betrag auf auf einem falschen Konto.<span id="more-126"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei den meisten deutschen Banken und Geldinstituten gelten seit 31. Oktober 2009 neue Allgemeine Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB). Die Gesch&auml;ftsbedingungen wurden ge&auml;ndert, da zum gleichen Zeitpunkt eine neue EU-weite Richtlinie f&uuml;r Zahlungsdienste in Kraft getreten ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit den neuen AGB hat sich f&uuml;r den Kunden einiges ge&auml;ndert. Kreditinstitute gleichen seither die Namen und Kontonummern des Empf&auml;ngers nicht mehr ab. Sie buchen statt dessen das Geld direkt auf das Girokonto, das der angegebenen Kontonummer zugeordnet werden kann. Hat der &Uuml;berweisende bei den Angaben des Empf&auml;ngers einen Fehler gemacht, dann ist das Geld in der Regel weg. Ob die &Uuml;berweisung direkt am Schalter, online oder per Beleg get&auml;tigt wurde, ist dabei unerheblich. Aber was kann getan werden, wenn die Fehl&uuml;berweisung auff&auml;llt?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Je eher der Fehler auff&auml;llt, desto gr&ouml;&szlig;er sind die Chancen, dass der Betrag noch gerettet werden, kann. Daneben spielt eine wichtige Rolle, wie kulant sich die eigene Bank verh&auml;lt. Jedes Geldinstitut reagiert unterschiedlich auf einen derartigen Vorfall. Am meisten Gl&uuml;ck hat wahrscheinlich, wer seinen Fehler noch am gleichen Tag bemerkt und diesen umgehend bei seiner Bank meldet. Wenn sich der Auftrag noch im System befindet und noch nicht ausgef&uuml;hrt wurde, dann kann sich er wom&ouml;glich noch gestoppt werden. Ist der Auftrag schon bearbeitet, dann gestallte sich die Sache etwas schwieriger. In diesem Fall kann versucht werden, den Inhaber des Kontos ausfindig zu machen, der den Geldbetrag versehentlich erhalten hat. Kann er ausfindig gemacht werden, dann ist er gesetzlich zur R&uuml;ckgabe des Geldes verpflichtet, um nicht der &bdquo;ungerechtfertigten Bereicherung&ldquo; beschuldigt zu werden. Dies kann jedoch nur dann geschehen, wenn die Bank den Namen des Empf&auml;ngers preisgibt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Gegenzug dazu ist die eigene Bank zur Mithilfe verpflichtet. Sie hat sich darum zu bem&uuml;hen, dass ihr Kunde einen falsch &uuml;berwiesenen Geldbetrag zur&uuml;ck gebucht bekommt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um Zeit zur sparen und unn&ouml;tigen Aufwand zu vermeiden, sollte vor dem Absenden einer &Uuml;berweisung immer genau gepr&uuml;ft werden, ob alle Kontodaten korrekt sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die sparsamen Deutschen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem bekannten Sprichwort hei&#223;t es, &#8222;&#252;ber Geld spricht man nicht&#8220;. Viele Deutsche scheinen sich dieses Sprichwort zu Herzen genommen zu haben. Laut einer Umfrage des Institutes Forsa im Auftrag von Comdirect stimmt ein Gro&#223;teil der Bundesb&#252;rger diesem Sprichwort. Geldangelegenheiten sind in Deutschland weitestgehend ein Tabuthema, so ein Ergebnis der Studie zum Anlageverhalten und Umgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In einem bekannten Sprichwort hei&szlig;t es, &bdquo;&uuml;ber Geld spricht man nicht&ldquo;. Viele Deutsche scheinen sich dieses Sprichwort zu Herzen genommen zu haben.<span id="more-125"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einer Umfrage des Institutes Forsa im Auftrag von Comdirect stimmt ein Gro&szlig;teil der Bundesb&uuml;rger diesem Sprichwort. Geldangelegenheiten sind in Deutschland weitestgehend ein Tabuthema, so ein Ergebnis der Studie zum Anlageverhalten und Umgang mit Geld in Deutschland.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Deutschen reden nicht gerne und vor allem nicht mit jedem &uuml;ber Geld. Mit Freunden und Verwandten sprechen sie laut der Umfrage sogar h&auml;ufiger &uuml;ber ihr Liebesleben, als &uuml;ber finanzielle Angelegenheiten. Die &uuml;berwiegende Mehrheit von 85 Prozent findet sogar, dass bei Geld die Freundschaft aufh&ouml;rt. In jeder vierten Partnerschaft ist Geld gelegentlich ein Anlass zum Streit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Offen &uuml;ber Geldangelegenheiten sprechen die Bundesb&uuml;rger meist nur innerhalb der eigenen Familie oder mit ihrem Lebenspartner. So informieren 97 Prozent der Befragten ihren Lebenspartner dar&uuml;ber, wie viel Geld sie verdienen. Ihm bringen sie auch das h&ouml;chste Vertrauen in Geldfragen entgegen. Finanzberatern traut hingegen nur jeder zweite Befragte in Geldangelegenheiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Deutschen sch&auml;tzen ihre eigenen Finanzkenntnisse eher schlecht ein. Zwar kennt sich jeder Zweite laut eigener Angabe gut mit M&ouml;glichkeiten zu Geldanlage, wie beispielsweise Girokonten, aus.  Mit vielen wirtschaftlichen Grundbegriffen kann rund ein Viertel der Bundesb&uuml;rger nichts anfangen. Knapp 29 Prozent der Befragten ist gar die Bedeutung von Rezession unbekannt. Jeder Vierte wei&szlig; nicht genau, was sich hinter dem Begriff Inflation verbirgt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut einer anderen Umfrage sparen die meisten Deutschen, um ihre Altersvorsorge zu sichern. In Zeiten der Wirtschaftskrise und des Demografischen Wandels ist es ungewiss, wie hoch die Renten in einigen Jahrzehnten ausfallen werden. Viele Bundesb&uuml;rger gehen deshalb auf Nummer sicher und sorgen privat vor.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dispo-Zinsen vergleichen und sparen</title>
		<link>http://www.girokontofuerstudenten.de/2010/03/16/dispo-zinsen-vergleichen-und-sparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten, die ein Girokonto mit Dispokredit f&#252;hren m&#252;ssen aufpassen, dass sie nicht zu sorglos mit dieser Art von Kredit umgehen, denn viele Banken erheben einen sehr hohen Zinssatz auf den Dispokredit. Bei jeder Bank sind die Zinsen, die es j&#228;hrlich auf einen Dispokredit gibt, wenn das Konto &#252;berzogen wurde anders, genauso wie die Zinsen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten, die ein Girokonto mit Dispokredit f&uuml;hren m&uuml;ssen aufpassen, dass sie nicht zu sorglos mit dieser Art von Kredit umgehen, denn viele Banken erheben einen sehr hohen Zinssatz auf den Dispokredit. <span id="more-124"></span>Bei jeder Bank sind die Zinsen, die es j&auml;hrlich auf einen Dispokredit gibt, wenn das Konto &uuml;berzogen wurde anders, genauso wie die Zinsen auf Tagesgeldkonten. Im Gegensatz zu den Tagesgeldkonten, bei denen sich die Zinsen zurzeit auf einem historischen Tief befinden, sind die Zinsen auf den Dispokredit in der Regel sehr hoch.<br />Bei den Filialbanken werden in der Regel Zinsen in H&ouml;he von &uuml;ber neun Prozent von den Kunden verlangt. Die h&ouml;chsten Zinsen liegen derzeit bei mehr als 13 Prozent und werden von einigen Sparkassen und Volksbanken erhoben.&nbsp; Bei den anderen Hausbanken fallen die Zinsen nicht wesentlich niedriger aus, am niedrigsten sind sie bei der Hypo Vereinsbank und der Targobank, mit 10,15 Prozent und 9,74 Prozent. </p>
<p><strong>Wer wenig zahlen will wendet sich an die Direktbanken</strong></p>
<p>Wie bei vielen anderen Finanzprodukten auch, k&ouml;nnen die Direktbanken den Kunden das gleiche Produkt teilweise viel billiger anbieten. Einen Dispokredit kann man hier schon ab sechs Prozent Zinsen, also f&uuml;r weniger als die H&auml;lfte bekommen. Die Direktbanken sparen eine Menge Geld, weil sie kein dicht verzweigtes Filialnetz besitzen und weniger Personal besch&auml;ftigen, dieses Geld kommt den Kunden zugute, die dann weniger zahlen als bei den Filialbanken. <br />Es gibt allerdings auch unter den Direktbanken einige Kandidaten, die ihren Kunden Zinsen aufb&uuml;rden, die knapp &uuml;ber zehn Prozent liegen. Wie man merkt gibt es teilweise gro&szlig;e Unterschiede, gerade wenn es um Zinsen geht ist es daher wichtig die Konditionen der Banken zu vergleichen, um das g&uuml;nstigste Angebot zu finden und zu nutzen.</p>
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		<title>Die Ein-Cent-Gauner</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Betr&#252;ger lauern &#252;berall, auch wenn man sich das nicht wirklich vorstellen kann, deshalb ist es wichtig, dass Sie im Umgang mit der EC-Karte vorsichtig sind und vertrauliche Daten nur an Personen weitergeben, denen Sie wirklich vertrauen, oder am Besten gar nicht. Jetzt haben Kriminelle wieder eine neue M&#246;glichkeit entdeckt um Geld von Girokonten abzubuchen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betr&uuml;ger lauern &uuml;berall, auch wenn man sich das nicht wirklich vorstellen kann, deshalb ist es wichtig, dass Sie im Umgang mit der EC-Karte vorsichtig sind und vertrauliche Daten nur an Personen weitergeben, denen Sie wirklich vertrauen, oder am Besten gar nicht. <span id="more-123"></span><br />Jetzt haben Kriminelle wieder eine neue M&ouml;glichkeit entdeckt um Geld von Girokonten abzubuchen, die nicht ihre eigenen sind und das Zufallsprinzip spielt dabei eine gro&szlig;e Rolle. Die Gauner f&uuml;hren &Uuml;berweisungen mit ein Cent Betr&auml;gen durch, um an die Kontodaten einer Person zu kommen. Die Kontonummern werden dabei zuf&auml;llig gew&auml;hlt und wenn ein Konto nicht existiert wird einfach die n&auml;chste Zahlenkombination, die vielleicht Ihre Kontonummer sein kann, ausgef&uuml;hrt. Nach einer erfolgreichen &Uuml;berweisung ist der Kriminelle sich sicher, dass das Konto existiert und bucht dann gr&ouml;&szlig;ere Geldbetr&auml;ge von dem Konto ab. Das Verbraucherschutzministerium hat vor dieser Masche alle Kunden der Deutschen Bank gewarnt, denn diese Konten sind bei den Kriminellen besonders beliebt. <br />Als Grund f&uuml;r die Abbuchung werden in der Regel Eink&auml;ufe bei Onlineshops angegeben und schon haben sich die Kriminellen Geld ergaunert. Den Namen des Kontoinhabers m&uuml;ssen sie dazu nicht wissen, denn die meisten Banken &uuml;berpr&uuml;fen nicht, ob eine Einzugserm&auml;chtigung vorliegt oder nicht und so haben die Kriminellen leichtes Spiel. <br />Um sich zu sch&uuml;tzen sollten Verbraucher also regelm&auml;&szlig;ig ihre Kontoausz&uuml;ge &uuml;berpr&uuml;fen und so m&ouml;glichst schnell merken, wenn es irgendwelche Abbuchen gab, von denen sie nichts wissen. Wenn es eine solche unberechtigte Abbuchung gegeben hat, so ist diese unverz&uuml;glich der Bank zu melden. <br />Dennoch sollten Kontoinhaber nicht bei jeder Ein-Cent-&Uuml;berweisung davon ausgehen, dass es sich um kriminelle Machenschaften handelt, denn h&auml;ufig &uuml;berpr&uuml;fen Onlineshops auf diese Weise sie Identit&auml;t des Kontoinhabers, seien Sie also aufmerksam und bestellen Sie generell nur bei seri&ouml;sen Onlineshops.</p>
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		<title>Von Kreditkarten und Krediten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als bei EC-Karten gibt es bei Kreditkarten zwei verschiedene Typen zwischen denen unterschieden wird. Zum einen die Charge Card und zum anderen die Revolving Card. Die Charge Card ist das was man in Deutschland allgemein unter einer Kreditkarte versteht. Der Kunde kann die Kreditkarte als Zahlungsmittel benutzen, bekommt am Ende des Monats eine Rechnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als bei EC-Karten gibt es bei Kreditkarten zwei verschiedene Typen zwischen denen unterschieden wird. Zum einen die Charge Card und zum anderen die Revolving Card. <span id="more-122"></span><br />Die Charge Card ist das was man in Deutschland allgemein unter einer Kreditkarte versteht. Der Kunde kann die Kreditkarte als Zahlungsmittel benutzen, bekommt am Ende des Monats eine Rechnung zugeschickt und der entsprechende Betrag wird dann vom Girokonto des Kunden abgezogen. Auf diese Wiese ist die Kreditkartennutzung v&ouml;llig unkompliziert und &uuml;bersichtlich. Wichtig ist nur, dass man &uuml;ber einen monatlichen Geldeingang verf&uuml;gt, damit man ein eventuelles Minus nach Abzug der Kreditkartenrechnung sofort wieder ausgleichen kann, es bietet sich also das Gehaltskonto an. Als Student sollte man also darauf aufpassen nicht zu viel mit der Kreditkarte zu zahlen, wenn man sich nicht ganz sicher ist.</p>
<p>Die Revolving Card</p>
<p>Die Revolving Card ist in Deutschland eher weniger verbreitet, daf&uuml;r aber in den USA umso mehr. Bei der Revolving Card bekommt der Kunde einen Kredit, dessen Kreditrahmen je nach der Bonit&auml;t des jeweiligen Kunde festgelegt wird. Bis zu diesem Betrag kann der Kunde dann innerhalb eines Monats einkaufen.&nbsp; Jeden Monat muss der Kreditkarten- und Girokontoinhaber eine Mindestsumme von f&uuml;nf bis zehn Prozent zahlen, der Rest kann allerdings erst einmal &bdquo;stehen gelassen&ldquo; werden. Wie bei jedem Kredit gibt es auch bei diesem Zinsen, diese werden auf den Restbetrag und alle folgenden Ums&auml;tze erhoben. Das kostet den Kunden einen Menge Geld, denn die Zinsen liegen bei 15 bis 20% im Jahr. Da die Mindestr&uuml;ckzahlung kaum die Zinsen deckt muss der Kunde selbst handeln und einen Teil oder die kompletten Kreditschulden abbezahlen. Die Banken gehen aber davon aus, dass die meisten Kunden zu faul sind irgendwelche Sondertilgungen vorzunehmen und lieber auf ihren Schulden sitzen bleiben.<br />Wenn der Kreditrahmen ausgesch&ouml;pft ist und man eine Tilgung vorgenommen hat bekommt man von der Bank die getilgte Summe direkt wieder als Kredit zur Verf&uuml;gung gestellt. Es kann also ein Kreislauf entstehen, bei dem die Schulden immer gr&ouml;&szlig;er werden und der Kunde schnell den &Uuml;berblick verliert. Studenten sollten also von dieser Kreditkarte lieber die Finger lassen.</p>
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