Jobmöglichkeiten für Studenten

Die wenigsten Studenten haben das Glück, von ihren Eltern zu hundert Prozent unterstützt zu werden. Für die meisten Eltern ist es auch gar nicht möglich, dem studierenden Kind das Leben in einer Universitätsstadt mit hohen Kosten für Miete, Lebensmittel, Lehrmittel und Taschengeld zu finanzieren. Um trotzdem angenehm leben zu können, sollten sich Studenten auf die Suche nach einem Nebenjob machen um ihr eigenes Taschengeld zu verdienen.

Firmen können im Internet studentische Aushilfen finden

Der beste Treffpunkt für arbeitssuchende Studenten und Firmen, die Aushilfsjobs zu vergeben haben, ist heute natürlich das Internet. Es gibt sogar spezielle Jobportale für Studenten, auf denen Firme Nebenjobs, Praktika und ähnliches anbieten. Hier finden Studenten jeder Fachrichtung Jobs, die für sie in Frage kommen: Von klassischen Kellnerjobs bis zu hochbezahlten Promotionjobs ist alles dabei.

Wer sich nicht nur darauf verlassen will, dass die eigene Bewerbung unter zahlreichen anderen Bewerbungen herausgepickt wird, sollte zusätzlich selbst aktiv werden. So ist es auf vielen Jobportalen möglich, selbst ein Stellengesuch aufzugeben. Firmen, die studentische Aushilfen finden möchten, schauen häufig lieber auf diese Stellengesuche, statt sich mit einer Flut von Bewerbungen auseinander zu setzen.

Eine andere Möglichkeit, sich von der Masse abzusetzen, sind Initiativbewerbungen. Es gehört natürlich einiger Zeitaufwand dazu, um dutzende Firmen-Websites abzuklappern, doch es lohnt sich: Viele Firmen haben eine Seite wie „Karriere“ oder „Jobs“ auf ihrer Website, auf der sie freie Stellen auflisten, die sonst nirgendwo inseriert werden. Vielfach werden auch Initiativbewerbungen ausdrücklich gewünscht. Wenn die eigene Bewerbung die einzige ist, die dem Personaler in dieser Woche auf den Schreibtisch flattert, sind die Chancen natürlich viel größer um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Augen auf bei gut bezahlten Angeboten

Wenn das Konto tiefrot ist und hohe Dispozinsen drücken, lassen sich viele unerfahrene Studenten von scheinbar tollen Angeboten locken, die sehr viel Geld für sehr wenig Arbeit versprechen. Dabei sollte jeder bedenken: Was zu gut klingt um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich auch. Bei diesen Angeboten sollte zunächst der Anbieter gründlich überprüft werden: Gibt es nur eine Website ohne Firmenanschrift und Telefonnummer? Finger weg! Wird womöglich sogar Vorkasse für irgendwelches Kursmaterial oder Arbeitsmittel verlangt? Erst recht Finger weg!

Ein seriöser Arbeitgeber verlangt nie finanzielle Vorleistungen sondern bietet Schulungen und ähnliches kostenlos an. Und nur wer etwas zu verbergen hat, versteckt sich im Internet hinter anonymen E-Mail-Adressen. Eine legitime Firmenanschrift und eine Telefonnummer, bei der wirklich jemand abnimmt, wenn man probehalber anruft, sind das mindeste.

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