Erstsemester in Sachen Finanzen

Das erste eigene Konto mit eigenem Geldeingang, der für den ganzen Monat reichen muss, ist für Studenten sicher oft der erste und wichtigste Schritt in die finanzielle Selbstverwaltung. Doch im Laufe des Studenten- und vor allem später im Berufslebens kommen noch weitere Finanzthemen hinzu, über die man erst einmal nichts weiß. Gute Information und Beratung sind hier von Anfang an immens wichtig, denn in jungen Jahren geschlossene Verbindungen halten manchmal länger als einem lieb ist.

Kredite und Vorsorge

Seit Einführung der Studiengebühren an vielen Unis in vielen Bundesländern, sind junge Menschen oft dazu gezwungen, sich schon frühzeitig mit dem Thema Darlehen und Kredite sowie Ratenzahlungen und Zinssätze auseinander zu setzen. Um ihr Studium finanzieren zu können, sind sie auf Hilfe der Banken angewiesen und brauchen zusätzlich Gelder für ihren Lebensunterhalt. Das kann schon mal ganz schön viel auf einmal werden und dabei ist es immens wichtig, dass man gut beraten wird. Vielleicht möchte man auch schon frühzeitig die Weichen für eine private Finanzvorsorge stellen. Um all das unter einen Hut zu kriegen, bedarf es einer gut kalkulierten Finanzplanung, die eigentlich nur vom Fachmann geleistet werden kann. In einer neuen Stadt und in unbekanntem Umfeld ist es oft gar nicht einfach da einen vertrauenswürdigen Fachmann zu finden. Doch der ist gerade am Anfang wichtig, damit man eine gute „Einführungsvorlesung“ in das Thema erhält.

Ein Zuhause für Bankangelegenheiten

Gut, wenn man seine Hausbank beim Umzug in den neuen Lebensabschnitt dabei hat. Doch nicht immer bleiben Studenten im gleichen Ort wie zur Schulzeit oder in der Nähe ihres Heimatortes und bei ihrer Hausbank. Günstige Angebote anderer Banken und der Vorteil der örtlichen Nähe zum Servicezentrum lassen viele junge Menschen ihre Bank wechseln und ein neues Konto am neuen Standort eröffnen. Wer sich nicht auf die Bankberater allein verlassen will, der sollte sich um eine private Beratung bemühen, durch einen selbstständigen und unabhängigen Finanzberater. Den kann man über Empfehlungen am besten finden und sich in Sachen Finanzen, Kredite, Tilgungs- und Zinsraten ausführlich und persönlich beraten lassen. Während in der Bank häufig wenig Zeit für detaillierte Nachfragen des relativ ahnungslosen Finanzneulings ist, kann der selbstständige Berater auch „Hausbesuche“ machen, wo man auch noch so einfach und profan scheinende Fragen in aller Ruhe bei einer Tasse Kaffee klären kann. Wie so oft im Leben wächst man mit seinen Aufgaben und mit der richtigen Einführung haben auch Neulinge in Finanzfragen schon bald Routine in der Erledigung der täglichen Finanzgeschäfte.

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