Fehlüberweisung, und nun?

Beim Überweisen von Geldbeträgen können einem schnell kleine Flüchtigkeitsfehler unterlaufen. Es genügt schon ein kleiner Zahlendreher in der Kontonummer des Empfängers und schon gelangt der überwiesene Betrag auf auf einem falschen Konto.

Bei den meisten deutschen Banken und Geldinstituten gelten seit 31. Oktober 2009 neue Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Die Geschäftsbedingungen wurden geändert, da zum gleichen Zeitpunkt eine neue EU-weite Richtlinie für Zahlungsdienste in Kraft getreten ist.

Mit den neuen AGB hat sich für den Kunden einiges geändert. Kreditinstitute gleichen seither die Namen und Kontonummern des Empfängers nicht mehr ab. Sie buchen statt dessen das Geld direkt auf das Girokonto, das der angegebenen Kontonummer zugeordnet werden kann. Hat der Überweisende bei den Angaben des Empfängers einen Fehler gemacht, dann ist das Geld in der Regel weg. Ob die Überweisung direkt am Schalter, online oder per Beleg getätigt wurde, ist dabei unerheblich. Aber was kann getan werden, wenn die Fehlüberweisung auffällt?

Je eher der Fehler auffällt, desto größer sind die Chancen, dass der Betrag noch gerettet werden, kann. Daneben spielt eine wichtige Rolle, wie kulant sich die eigene Bank verhält. Jedes Geldinstitut reagiert unterschiedlich auf einen derartigen Vorfall. Am meisten Glück hat wahrscheinlich, wer seinen Fehler noch am gleichen Tag bemerkt und diesen umgehend bei seiner Bank meldet. Wenn sich der Auftrag noch im System befindet und noch nicht ausgeführt wurde, dann kann sich er womöglich noch gestoppt werden. Ist der Auftrag schon bearbeitet, dann gestallte sich die Sache etwas schwieriger. In diesem Fall kann versucht werden, den Inhaber des Kontos ausfindig zu machen, der den Geldbetrag versehentlich erhalten hat. Kann er ausfindig gemacht werden, dann ist er gesetzlich zur Rückgabe des Geldes verpflichtet, um nicht der „ungerechtfertigten Bereicherung“ beschuldigt zu werden. Dies kann jedoch nur dann geschehen, wenn die Bank den Namen des Empfängers preisgibt.

Im Gegenzug dazu ist die eigene Bank zur Mithilfe verpflichtet. Sie hat sich darum zu bemühen, dass ihr Kunde einen falsch überwiesenen Geldbetrag zurück gebucht bekommt.

Um Zeit zur sparen und unnötigen Aufwand zu vermeiden, sollte vor dem Absenden einer Überweisung immer genau geprüft werden, ob alle Kontodaten korrekt sind.

Eine Stellungsnahme zu “Fehlüberweisung, und nun?”

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