Dispo-Zinsen vergleichen und sparen

Studenten, die ein Girokonto mit Dispokredit führen müssen aufpassen, dass sie nicht zu sorglos mit dieser Art von Kredit umgehen, denn viele Banken erheben einen sehr hohen Zinssatz auf den Dispokredit. Bei jeder Bank sind die Zinsen, die es jährlich auf einen Dispokredit gibt, wenn das Konto überzogen wurde anders, genauso wie die Zinsen auf Tagesgeldkonten. Im Gegensatz zu den Tagesgeldkonten, bei denen sich die Zinsen zurzeit auf einem historischen Tief befinden, sind die Zinsen auf den Dispokredit in der Regel sehr hoch.
Bei den Filialbanken werden in der Regel Zinsen in Höhe von über neun Prozent von den Kunden verlangt. Die höchsten Zinsen liegen derzeit bei mehr als 13 Prozent und werden von einigen Sparkassen und Volksbanken erhoben.  Bei den anderen Hausbanken fallen die Zinsen nicht wesentlich niedriger aus, am niedrigsten sind sie bei der Hypo Vereinsbank und der Targobank, mit 10,15 Prozent und 9,74 Prozent.

Wer wenig zahlen will wendet sich an die Direktbanken

Wie bei vielen anderen Finanzprodukten auch, können die Direktbanken den Kunden das gleiche Produkt teilweise viel billiger anbieten. Einen Dispokredit kann man hier schon ab sechs Prozent Zinsen, also für weniger als die Hälfte bekommen. Die Direktbanken sparen eine Menge Geld, weil sie kein dicht verzweigtes Filialnetz besitzen und weniger Personal beschäftigen, dieses Geld kommt den Kunden zugute, die dann weniger zahlen als bei den Filialbanken.
Es gibt allerdings auch unter den Direktbanken einige Kandidaten, die ihren Kunden Zinsen aufbürden, die knapp über zehn Prozent liegen. Wie man merkt gibt es teilweise große Unterschiede, gerade wenn es um Zinsen geht ist es daher wichtig die Konditionen der Banken zu vergleichen, um das günstigste Angebot zu finden und zu nutzen.

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