Tagesgeld als Finanzbonus
Die meisten Banken bieten neben dem Girokonto in der Zwischenzeit auch Tagesgeldkonten an. Diese sind auch für Studenten eine interessante Zusatzoption. Größter Vorteil bei diesem Konto ist die hohe Flexibilität bei gleichzeitiger Gewährung eines guten Zinssatzes. So kann der Kunde jederzeit über sein Guthaben verfügen oder nach Bedarf zusätzliche Beträge einlegen.
Hohe Flexibilität
Da Studenten oftmals ausschließlich über die Semesterferien ein eigenes Einkommen neben dem BAföG-Betrag erwirtschaften, steht das Konto oftmals über Monate still – Zeit, in der mit einem Tagesgeldkonto wertvolle Zinsen ausgenutzt werden können. Darüber hinaus ist ein solches Konto in der Regel kostenlos und durch eine Einlagensicherung versichert.
Konditionen genau vergleichen
Wer allerdings ein solches Konto eröffnen möchte, sollte vorab die Konditionen vergleichen. Die Zinssätze unterscheiden sich von Bank zu Bank in ihrer Höhe und Gültigkeitsdauer. Bei der Gültigkeitsdauer behalten es sich die Banken häufig vor, die Zinsen dem Markt entsprechen anzupassen. Deshalb lohnt sich auch der Vergleich zu einer Festgeldanlage, bei der zwar keine Flexibilität vorhanden ist, dafür aber die Zinsen stabil und höher sind. Ideal ist die Kombination aus einem Tagesgeldkonto und einem festverzinslichen Konto. Einen gewissen Betrag als Sicherheit auf ein Festgeldkonto einzulegen, kann hilfreich sein und erwirtschaftet auf lange Sicht einen größeren Betrag.
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Die Flexibilität ist bei Tagesgeld wirklich ungemein hoch. Wenn man während des Semesters Geld parken möchte, ist das Tagesgeldkonto optimal. Im gegensatz zum Girokonto gibt’s ja wenigstens Zinsen.